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Text/Fotos: B.Knoche


Insgesamt haben sich schon
Hundefreunde auf der Shiba-Wiese getroffen.

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Herzlich Willkommen auf meiner privaten Homepage rund um den Hund und im Besonderen um den

Shiba Inu

 

   

Die schönste Zeit ist...

 

...jetzt !

 

                  

 

 

 

Baum im Rapsfeld

 

Überall blüht es so schön


Rapsfelder duften ganz wunderbar

 

       

Blick von der Tannenbergallee in die Schrebergärten

 

Es blüht alles so schön

 

Blick vom Dragonerpark auf die St. Joseph-Kirche

 

 

 

     

Doshi in Lauerstellung 

 

Doshi der Rotfuchs mit Kringelrute

 

   

Doshi passt auf den Konga auf

 

Doshis schöne Profil

 

 

Rassespezifisches und "Aufklärungsarbeit"

         

Geschichtliches vom Shiba Inu

Der Shiba Inu ist ein japanischer Spitz und noch eine ursprüngliche

Rasse. Sein natürlicher Lebensraum war die Bergwelt am japanischen

Meer, wo er für die Jagd auf Vögel und kleineres Wild eingesetzt wurde.

Also gehört er zu der Gruppe der Jagdhunde. Das muss man wissen,

wenn man sich einen Shiba Inu anschaffen will. Und da sollten auch

die Eltern sofort "Aufklärungsarbeit" bei ihren Kindern leisten, wenn

sie Doshi sehen und ausrufen: "Oh, ist der süß... so einen "Teddybär"

oder "Fuchs" will ich auch haben!"

  

Shiba heißt - Klein und Inu - Hund. Also ist der Shiba Inu ein

kleiner Hund. Knochenfunde aus neuerer Zeit belegen angeblich,

dass die Rasse über 8000 Jahre alt sei. Der Shiba ist das Produkt

der Kreuzungen alter Typen, wie z.B. Mino, Sanin und Shinshu.

Ab dem Jahr 1928 fingen Jäger und am Shiba-Interessierte durch

die Reinzucht des Shiba Inus wieder an, für die Erhaltung  der

Rasse zu sorgen. Dies war nur einem enormen Arbeitsaufwand

zu verdanken, denn man reiste auf der ganzen japanischen Insel

herum, um geeignete Zuchttiere zu finden.

 

Der Shiba Inu wird zum "Naturdenkmal"

         

Akita Inu  und Shiba Inu

Der erste Rassestand des heutigen Shiba Inus entstand somit

1934. Und 1937 erklärte man den Shiba Inu zum "Naturdenkmal".

Bis heute wird er in Japan noch immer als Jagdhund und auf die

begehrten Eigenschaften, wie kleine Größe, Ringelrute, drei-

eckigen braunen Augen, tiefrote Farbe und Liebe zu seinem

Halter gegenüber gezüchtet.

 

Sein "großer Bruder" heißt: Akita Inu und wird ungefähr so groß wie

der Husky. Er wird ebenso verehrt wie der Shiba Inu und beide sind

sehr beliebt in Japan. 1937 wurden beide Rassen zu "Denkmälern der

Natur" ernannt. Die Japaner sagen: Der Shiba Inu ist ein "großer Hund

im kleinen Körper". Trotz seiner geringen Körpergröße ist er ein ausge-

sprochen selbstbewusster, sogar dominanter Hund, der sich auch gegen

große Hunde zu wehren weiß. Auch das sollte man wissen, wenn man

sich für einen Shiba Inu interessiert.

  

Aussehen und Charaktereigenschaften

         

Wesensart

Die Widerristhöhe beim Shiba Inu wird zwischen 38cm bei

der Hündin und ca. 40cm beim Rüden. Der Shiba Inu ist sehr

intelligent, mutig, sehr gelehrig, ruhig und lebhaft, neugierig,

anhänglich, treu und ausgeglichen. Zu "seinen Menschen" ist

er immer freundlich - zu Fremden (Mensch oder Tier), eher

reserviert. Er ist ein aktiver Naturhund, deshalb liebt er viel

Bewegung und eignet sich gut für sportliche Aktivitäten, bzw.

ausgiebige Spaziergänge oder am Rad mit zu laufen oder mit

zu joggen. Im Haus ist er ruhig, oft muss man ihn suchen wo

er sich gerade aufhält.

 

 

 

Der Shiba Inu bellt oder knurrt wenn er auf was aufmerksam machen

will. Ansonsten ist er kein Kläffer! (Überhaupt bellt mein Doshi so gut

wie gar nicht). Er liebt den ständigen Kontakt zu seinen Menschen.

2 x im Jahr (Frühjahr und Herbst) bedarf es einer etwas intensiveren

Fellpflege durch Bürsten, weil der Shiba Inu dann sein Unterfell ver-

liert. Ansonsten ist er ein Hund, der nicht "hündelt"; also nicht so

typisch nach Hund riecht und reinlich wie eine Katze ist. Und er ist

ein Hund für Menschen, die allergisch auf Hundehaar reagieren.

 

Wussten Sie schon...?

         

Warum ich eine Homepage habe?

Auf etlichen Internetportalen finden Sie noch mehr über den

Shiba Inu und in diversen Hundebüchern. Eins sei hier genannt:

"Shiba Inu Praxis-Ratgeber" von Andrew de Prisco. Wussten Sie

eigentlich, dass nach Expertenmeinung 3 Stunden pro Tag für

die Ausgeglichenheit ihres Hundes angebracht wären? Aber auch

wenn Sie das nicht täglich schaffen - es ist gar nicht so schwer für

ein angenehmes Miteinander zu sorgen wo Mensch und Tier zu-

frieden sind.

 

Ich möchte ihnen auf meiner Homepage von meinen Erfahrungen

berichten, die ich mit meinem Shiba Inu mache. Davon wird diese

Homepage leben. Und ständig kommt was Neues dazu. Entweder

am Ende der Seite oder oben am Anfang. Die Fotos werden oft aus-

gewechselt und neue kommen hinzu. Ebenso interessant ist ein

Besuch auf www.youtube.com unter: Shiba Inu Doshi.

Da können Sie lustige Videoclips von Doshi sehen.

 

   

"Denke immer daran, dass es nur eine allerwichtigste Zeit gibt - nämlich sofort!"

 

 

   

Doshi schon wie ein Großer

 

Ich will noch weiter spielen!

 

Ich kann nicht mehr... lechz

 

So, jetzt lasst mich in Ruhe...

 

 

Outdoor

         

Indoor

Shiba Inus müssen wenigstens 1 x am Tag ausgepowert werden, sonst werden

Sie dieser Rasse nicht gerecht. Gut sind lange Spaziergänge, wo unser Hund

rechts und links vom Wegesrand schnüffeln kann. Oder während Sie joggen,

kann ihr Shiba neben Ihnen laufen (wenn Sie am Anfang Angst haben, ihren Vierbeiner ohne Leine laufen zu lassen, gibt es spezielle Hunde-Jogger-Leinen,

wo der eine Teil an ihrem Körper angebracht wird und das andere Ende der

Leine am Hund). Oder Sie spielen mit ihrem Shiba Inu draussen mit einer Ballschleuder oder Frisbeescheibe oder mit einem Dummy, wo Leckerlis drin sind. Auch das Laufen am Rad ist für einen Shiba Inu zum Auspowern. Anschließend wird sich ausgeruht und Sie haben für Stunden auch ihre Ruhe

und können ihren Hausarbeiten oder anderen Erledigungen nachkommen.

 

Wenn es draussen mal stürmt oder regnet oder Sie krank sind,

gibt es auch Spiele für drinnen, die Sie mit ihrem Shiba Inu spielen

können oder er alleine. Das sind immer wieder gerne Ballspiele oder

Geschicklichkeitsspiele, die man im Handel kaufen kann. Auf einem

Holzbrett sind Vertiefungen drin in die man Leckerlis legt, darüber

kommen Hütchen aus Kusntstoff. Der Hund muss nun an diese Lecker-

liis kommen: zuerst erschnüffeln wo was drunter sein könnte, mit der

Nase das Hütchen wegstupsen oder mit Hilfe der Pfoten und dann zur

Belohnung sich das Leckerli einverleiben. Wenn ihr Shiba Inu beson-

ders agil ist, wie mein Doshi, dann gibt es auch eine sog. Hundeangel zu

kaufen. Die funktioniert wie eine Teleskopstange und an der hängt ein

Ball mit einer Schnur dran. Mit dieser "Hundeangel" lässt man nun den

Ball immer hüpfen und der Hund springt danach um ihn zu bekommen.

Aber ACHTUNG die Nachbarn unter ihnen...! 

  

       

   


 

Impressionen von Doshi's Rute

 

 

       

Fast wie ein Gamsbart...

 

Doshis Rute kringelt sich

 

So sieht sie aus, wenn er entspannt ist

 

Als wenn sie gekämmt ist


Die Alte Bult mit ihren immer wechselnden Stimmungen und Farbspielen

       

Wolkenspiel

 

auf der Alten Bult

 

Dämmerung auf der Alten Bult

 

           

Doshi möchte gar nicht weg von der Bult

 

Unglaubliches Farbenspiel auf der Alten Bult

 

Abendstimmung auf der Alten Bult

 

 

 

Der Maschsee

       

Schön am Ufer entlang zu gehen

 

Junger Schwan

 

Glitzerner Maschsee

 

 

Verschlungene Maschseebäume

 

 

 

 

 

 

www.shiba-wiese.de
info@shiba-wiese.de
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